02.06.2010 | Internationale und nationale Programme
Bildungswerk der Wirtschaft macht Auszubildende „ready for europe“
Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn, Manfred Kremer, zeichnete das Projekt „ready for europe“ vom Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) als eines von acht innovativen Projekten zur Qualitätsverbesserung der dualen Ausbildung aus. Im Rahmen der JOBSTARTER „Halbzeitkonferenz“ in Berlin informierte sich Kremer bei den Projektmitarbeitern Ulrich Folger und Torben Böhle über die geplanten Aktivitäten von „ready for europe“.
Abb.: (v.l.) Torben Böhle (BNW), Manfred Kremer (BIBB), Ulrich Folger (BNW)Zusammen mit den Projektpartnern Universität Oldenburg, Alfa College Groningen (NL) sowie dem Kingston College (UK) möchte das BNW internationale Zusatzqualifikationen für Auszubildende und Beschäftigte aus dem Energiesektor entwickeln, die zudem den Übergang an die Hochschule ebnen.
Das außergewöhnliche Projekt aus Oldenburg hat mit der Präsidentin der Carl von Ossietzky Universität, Frau Prof. Babette Simon, eine prominente Schirmherrin gewinnen können. Das Projekt passt optimal zu deren geplanten Aktivitäten im Bereich „offene Hochschule“.
„ready for europe“ wird die nächsten drei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert und gehört zum Ausbildungsstrukturprogramm JOBSTARTER. Kontakt: Torben Böhle: 0441/ 21906-20![]()
20.05.2009
Weiterbildung trotz Wirtschaftskrise
Aufruf zur Teilnahme an Weiterbildungsbefragung in Niedersachsen
Dass das Know-how der Mitarbeiter das wichtigste Kapital eines Unternehmens ist, wird immer öfters bestätigt. Deswegen wird die fortlaufende Qualifizierung der Mitarbeiter im Allgemeinen als besonders wichtig angesehen. Unternehmen erkennen auch oftmals ihre konkreten Weiterbildungsbedarfe. Doch manchmal stehen sie vor dem Problem, keine geeigneten Weiterbildungsangebote zu bekommen. So werden z.B. Seminare zu einem interessanten Thema angeboten, doch die Thematik wird dann zu allgemein und zu unspezifisch im Hinblick auf die Situation des eigenen Unternehmens behandelt.03.04.2009 | Internationale und nationale Programme
EU-Abgeordneter Matthias Groote unterstützt BNW-Projekt mit den Niederlanden
Anlässlich eines Besuchs in Wilhelmshaven bei der Produktionsschule Jade Arbeit - eine Kooperation zwischen der BBS Friedenstraße und dem BNW - hat der EU-Abgeordnete Matthias Groote seine Unterstützung für ein geplantes Vorhaben zugesagt. Zusammen mit dem „Institut für Umweltschutz in der Berufsbildung“, den „Berufsbildenden Schulen Friedenstraße“, und dem Energieforschungszentrum RenQi (Groningen) möchte das BNW ein transnationales Pilotprojekt im Bereich Umwelttechnologien initiieren.
Herr Groote unterstützt die Idee und hat spontan eine Einladung nach Brüssel ausgesprochen, um im Rahmen eines parlamentarischen Abends, das Projekt Brüsseler Entscheidungsträgern präsentieren zu können.
Abb.: (v.l.) Wilfried Steenblock (BBS), Ulrich Folger (BNW), Matthias Groote (Europäisches Parlament), Dr. Klaus-Dieter Mertineit (IUB)02.03.2009 | Salzgitter
Jobsuch-Center in Salzgitter-Bad eröffnet
Heute eröffnet das BNW in Salzgitter-Bad ein neuartiges Jobsuch-Center. Arbeitssuchende werden in einer speziell hierfür eingerichteten Lounge die Möglichkeit erhalten, kostenlos ein Computercenter zu nutzen, um aktuelle Stellenangebote im Internet recherchieren zu können und sich über Arbeits- und Ausbildungsplatzangebote zu informieren, die das BNW aushängen wird.
10.12.2008 | Internationale und nationale Programme
Verträge unter Dach und Fach
Zusammenarbeit über Grenzen schon jenseits der Testphase. Viele Baufirmen sind schon in Holland aktiv. Auch in der Wissenschaft gibt es Kontakte.
GRONINGEN/OLDENBURG - „Die Stadt als Förderer – das ist okay.“ Rix Groenboom sieht nicht so aus, als wäre ihm „okay“ genug. So ist es: „Wir müssen Ideen zu Geschäften machen“, sagt der Informatiker der Uni Groningen, Unternehmer und Wirtschaftsförderer mit eigener Stiftung. Es sieht ganz so aus, als würde ihm das mit einem Oldenburg-Groninger Projekt gelingen: „Wenn alles gut geht“, sagt er auf dem Stand der Oldenburger auf den Promotiedagen, „dann werden wir die Stadt Groningen mit intelligenten Stromerfassungsgeräten und Software ausstatten“. Immerhin verbrauche Groningen Strom für 15 Millionen Euro im Jahr – „da lässt sich eine Menge tun“.
Neben ihm steht Dave Boers, Oldenburger Gründer mit niederländischen Wurzeln. Sein Unternehmen „Quaere Novum“ hat die Technologie für das Gemeinschaftsprojekt entwickelt. Hintergrund: Groenboom hat vor drei Jahren bei einem Besuch in Oldenburg das Informatikinstitut Offis kennengelernt, wo auch Boers Firma seine Wurzeln hat, und war fasziniert von der Idee, Wissenschaft und Geschäft zu verbinden. „Zusammen mit Oldenburg“, freut er sich, „kann Groningen sich mit den besten Unis der Niederlande messen.“ So werde man gemeinsam stark.
Georg Pohle-Engel von der Handwerkskammer weiß von vielen Oldenburger Handwerksbetrieben, die schon in den Niederlanden arbeiten: „Ihre Qualität und Verlässlichkeit ist hier gefragt, da lassen sich gute Geschäfte machen.“ Die Handwerkskammer gehöre zudem zu den Schrittmachern, die eine europäische Ausbildungsordnung anstreben: „Meister gibt es nur im deutschsprachigen Raum. Wir wollen, dass diese Leistung überall anerkannt wird.“
Für die Annäherung von niederländischem und deutschem Wirtschaftsleben arbeitet auch das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft aus Oldenburg mit einem Austausch von Auszubildenden. „Da gibt es schon Unterschiede“, weiß Torben Böhle, zuständig für EU-Produktentwicklung, „etwa, dass es in holländischen Betrieben kaum Hierarchien gibt – und Improvisation viel wichtiger ist.“ Das BNW hat auch die Jugendlichen mitgebracht, die auf dem Stand das Catering managen; zuvor benachteiligte Jugendliche ohne Lehrstelle, die jetzt eine Catering-Lehrfirma betreiben. „Es kann nicht nur um High Potentials gehen“, sagt Böhle.
Joachim Riewesell geht das Thema Niederlande ganz professionell an: „Wir sind Experten für Akquise“, verrät der Chef des Unternehmens Xaris. Deswegen hat er im Vorfeld Freikarten verschickt, seine Dienstleistung beschrieben: „Wir verkaufen Technologie, die wegen ihrer Komplexität schwer zu verkaufen ist.“ 2007 hat er in Groningen so einen Vertrag an Land gezogen „und einem holländischen Unternehmen den Markteintritt in Deutschland organisiert.“ Dazu gehörte auch viel Kommunikationstraining: „Niederländer und Deutsche ticken verschieden. Das muss man wissen.“
Quelle: www.nwzonline.de
08.12.2008
BALANCE - gesunde Ernährung trotz Hartz IV in Oldenburg

Schmackhaft, gesund, ausgewogen und vor allem erschwinglich muss er sein: Unser täglicher Mittagstisch, auf den wir alle nicht verzichten können. Doch in Zeiten mit Hartz IV und Teilzeitjobs wird der Griff zu Fertiggerichten und Tütensuppen aus dem Discounter erheblich erleichtert. Die Folge ist meist eine Unheil bringende Ernährung.
Wie aber mit einem Tagesbudget von zwei bis vier Euro auskommen, ohne dabei die ausgewogene Ernährung zu vernachlässigen?
Das hat nichts mit Zauberei zu tun, sondern eher mit erprobtem Wissen. Ein zwanzigköpfiges Team beim BNW in Oldenburg stellt sich dieser Aufgabe mit dem Projekt „Balance-Kochbuch“. Hier werden unter Leitung von professionellen Köchen, engagierten Hausfrauen und ambitionierten Gaumenexperten, Rezepte erstellt, erweitert und in der Gemeinschaft gekostet und streng bewertet. Eigenkritik spielt hierbei eine große Rolle: was nicht gut ausschaut und nicht schmeckt, kann kein Mittagessen sein.
Balance – das Schaffen von Gleichgewichten.
Geld, Geschmack, die Vielfalt und Gesundheit; sind Aspekte, die sich im Wort „Balance“ vereinen sollen. Denn wer seinen Körper gesund und bewusst ernährt und dabei noch satt wird, belohnt sich selbst mit einer persönlichen Diät. Nicht nur das Abnehmen ist gemeint; Diät bedeutet auch Gewichtszunahme und im eigentlichen Sinne: Die richtige Ernährungs- und Lebensweise.
Unter Berücksichtigung von saisonalen Produkten wie Gemüse und Obst ergeben sich Vorschläge für Tagesgerichte, mit denen Sie sich sicher und satt durch Ihr Leben balancieren; auch mit einem kleinen Budget.
BALANCE ist ein Projekt des BNW in Zusammenarbeit mit der ARGE Oldenburg.
17.10.2008 | Salzgitter
Kompetenzerhebungen
an Realschulen
144 Schüler der sechs Realschulen in Salzgitter haben derzeit die Möglichkeit, Erkenntnisse über die geeignete Berufsrichtung zu gewinnen.


Die Dienstleistungen des Unternehmensbereichs Job & Ausbildung haben zum Ziel, Arbeitssuchende auf ihrem Weg zu einem Arbeitsplatz zu begleiten und zu unterstützen.
In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, den Renten- und Unfallversicherungsträgern, der Bundeswehr und anderen Kostenträgern unterstützen wir Menschen
bei ihrer beruflichen (Neu-) Orientierung und Arbeitsplatz- suche. Ebenso vielfältig wie die Arbeitsbiografien, Lebenssituationen und Vermittlungsvoraussetzungen der Arbeitssuchenden sind die Methoden, Inhalte und Organisationsformen der Dienstleistungen des BNW. In
welchem Umfang und in welcher Weise beraten, betreut und qualifiziert wird, hängt von den besonderen Voraus- setzungen der jeweiligen Zielgruppe ab.
